Was ich so mache

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Es sind Semesterferien, die Prüfungen sind vorbei (und gut gelaufen) und ich habe Freizeit. Viel Freizeit. Ich überlege mir zur Zeit, ob ich nicht ein bisschen arbeiten soll, aber zugleich will ich mich auch weiterbilden, will neue Konzepte und Sachen kennen lernen. Und so ist es jetzt gekommen, dass ich mir C mal etwas genauer angeguckt habe.

Angefangen hat alles mit einer Vorlesung von David Malan, die an der Harvard University gehalten wurde. Und zwar CS50. Wie der Kursname schon andeutet – Basics. Aber genau das habe ich gebraucht. Ich habe mich hierbei auf die für mich interessanten Teile beschränkt, also die anfänglichen Vorlesungen weggelassen und auch die letzten zum Web habe ich nur partiell angeguckt – das meiste war mir halt schon bekannt.

Somit hatte ich jetzt ein gutes Grundverständnis über die Sprache C, aber ich wollte etwas tiefer gehen. Also habe ich mir dann mal direkt die Vorlesung Programming Paradigms runtergeladen, die in Stanford gehalten wird und gucke diese jetzt mit großem Interesse. Zugegeben, das dort vorgestellt Zeug ist wirklich fortgeschritten, doch ist es klasse, wenn man versteht, wie intern die Floating Point Datentypen gespeichert werden und was man mit den Pointern alles machen kann.

Zusätzlich bin ich dann noch in die Bibliothek meiner Hochschule gegangen und habe mir ein paar relevante Bücher ausgeliehen – C im 21. Jahrhundert sah eigentlich wirklich interessant aus, aber wenn man die Rezensionen bei Amazon liest, kann das auch täuschen.

Außerdem habe ich mir vorgenommen, den genialen Text von Beej über die ‚Netzwerkprogrammierung in C‘ ins Deutsche zu übersetzen. Knapp 12.000 Worte habe ich schon, wenn ich das Manual weglasse fehlen halt noch einige Kapitel. Diesen Text werde ich natürlich auf meiner Seite zur Verfügung stellen, damit Leute, die der Englischen Sprache nicht (so) mächtig sind, diesen für ihr Studium benutzen können.

Eine Sache, die mir dann – bezogen auf mein Blog – aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass man beim Ausdrucken der Seite einen wirklich hässlichen Entwurf bekommt. Ein guter Ausdruck ist meiner Meinung nach wirklich wichtig, zumal man einen solchen Text gerne auch offline hat.

Bis diese Übersetzung jedoch fertig ist, kann noch einige Zeit vergehen, denn ich werde den Text erst einmal fertig schreiben müssen und dann geht’s mit der Fehlersuche los. Ich bin aber optimistisch, dass sich der Aufwand lohnt, sowohl für mich, als auch für andere.

  • KrasserFicker5000

    I hope your balls ar not as tiny as your skill-level bronze fgt